Osteopathie – was ist das?

Der Grundgedanke:

Unser Körper funktioniert als Ganzes. Für den Therapeuten bildet der menschliche Körper eine Einheit. Unter der Bedingung, dass Knochen, Organe und Gefäße perfekt beweglich sind, kann er sich automatisch selbst regulieren und korrigieren. Bewegungseinschränkungen, Verklebungen oder Narben beeinträchtigen diesen Selbstheilungsprozess. Vorstellbar wie bei einem Fluss, der durch Zweige und Blätter in seinem natürlichen Lauf behindert und blockiert wird. Dabei führt ein lokales Problem oft auch zu Beschwerden in anderen Regionen des Körpers. Es bauen sich sogenannte Ursache-Folge-Ketten auf.

Osteopathie ist ein ganzheitliches Konzept zum Auffinden, Interpretieren und Behandeln von Bewegungsverlusten.

Was macht der Therapeut?

Der Therapeut versucht die im Körper entstandenen Spannungsketten zurück zu verfolgen und die Ursache der vorhandenen Beschwerden zu finden. Bewegungseinschränkungen werden ertastet und in der Therapie gelöst. So wird dem Körper geholfen, die Funktion zu normalisieren.

Der Therapeut behandelt:

  • den Bewegungsapparat (parietale Osteopathie im Rahmen der PT)
  • die Organe bzw. deren Gleitflächen (viszerale Osteopathie im Rahmen der PT)
  • das cranio-sakrale System (»cranium«=Schädel, »sacrum«=Kreuzbein, d.h. Strukturen des zentralen Nervensystems und Rückenmarks sowie der Schädel werden behandelt)

Haben Sie Fragen, rufen Sie uns einfach an! Unser freundliches Team erwartet Ihren Anruf!